Cherry als Arbeitgeber

 

CHERRY als Arbeitgeber

Unser Herz schlägt für Technik.

Im Keller fing alles an …

Die CHERRY-Büros im Jahr 1984.

Die ersten Mikroschalter wurden von Gründer Walter Cherry im Keller eines Restaurants in Illinois 1953 produziert. Anfang der 60er zog es ihn zurück zu seinen deutschen Wurzeln – seine Vorfahren hatten einst ihren Namen von Kirsch in Cherry geändert. Die perfekte Kombination aus amerikanischem Unternehmergeist und deutschem Ingenieurwesen nahm Fahrt auf. Heute ist CHERRY der Inbegriff für Präzision, Langlebigkeit und Verantwortung.

 

… heute zählen wir zur Weltspitze

Wir sind ein global starker Brand mit Innovationskraft, Technologieführer in Sachen Computer-Tastaturen und Weltmarktführer bei mechanischen Tastenmodulen. Original CHERRY Qualität ist heute Benchmark bei Eingabegeräten in einer Vielzahl von Anwendungen – im Gaming, am Point of Sale, bei Industrieanlagen oder auf dem Schreibtisch. DesktopSets, Mäuse, Tastaturen, mechanische MX Switches und Kartenlese-Terminals sind das Kernportfolio von CHERRY.

 

 

Bevor Sie sich bewerben, machen wir es:
Unsere Chefs stellen sich vor.

 

Rolf Unterberger, CEO

Was ist Ihres Erachtens die bedeutendste Innovation des letzten Jahrzehnts?

Das iPhone hat sicherlich die Welt verändert bzw. die Art wie wir miteinander umgehen, wie wir arbeiten.

Wenn Sie eine Person – tot oder lebendig – zum Abendessen einladen könnten: Wer wäre das?

Jack Welch, weil er GE (General Electric) so nach vorne gebracht hat – operativ, im Geschäft und auch wie er führte. Das ist für mich einzigartig.


Auf was würden Sie dem Klima zuliebe verzichten: Autofahren, Fliegen oder Fleisch?

Fliegen.

Wenn Sie drei Stunden extra pro Tag hätten, was würden Sie damit tun?

Intern mehr Gespräche mit den Mitarbeitern führen und zweitens mehr Sport.

 

Bernd Wagner, CFO

Warum sollte man zu CHERRY kommen?

Wir sind ein innovatives, stark wachsendes Unternehmen, in dem eine herzliche Willkommenskultur gelebt wird – das haben alle Kollegen bisher als außergewöhnlich empfunden.

Wenn Sie eine Person – tot oder lebendig – zum Abendessen einladen könnten: Wer wäre das?

Meinen Vater den ich im Alter von 6 Jahren verloren habe und nie richtig kennengelernt habe.



Was ist Ihr geheimes Talent?

Skifahren.

Wenn Sie drei Stunden extra pro Tag hätten, was würden Sie damit tun?

Mehr Sport und mehr Aktienentwicklungen beobachten.

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