Die Telematikinfrastruktur für Kliniken

 

 

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Aktuelle Informationen

Um über alle Updates zu den neuen eHealth Produkten auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie gerne den eHealth Newsletter abonnieren. Wir informieren regelmäßig über Produktupdates, künftige Anwendungen in der Telematikinfrastruktur und die eHealth Messeauftritte des CHERRY Security Teams.

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Speziell für Kliniken bieten wir IT-Verantwortlichen einen kostenfreien Entscheiderbrief für die Telematik-Anwendungen an.

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Zusätzlich erläutern wir die Inhalte aus dem Entscheiderbrief in einem virtuellen Messegespräch und gehen auf Ihre individuellen Fragen ein. Dies findet jeden Mittwoch von 16.00 – 16.45 Uhr statt. Für das kostenfreie Webinar können Sie sich direkt unverbindlich anmelden: kuhlemann@Medical-IT-Valley.de CHERRY und Medical IT Valley unterstützen Kliniken bei der Anbindung und Nutzung der Telematikinfrastruktur und zeigen im Webinar Inhalte und Potenziale auf, um die neuen Prozesse im Zusammenhang der neuen TI-Anwendungen zu optimieren. Des Weiteren erhalten Sie eine exklusive Produktdemonstration des CHERRY eHealth Portfolios.

 

Was ist die Telematikinfrastruktur?

Die Telematikinfrastruktur ermöglicht durch die Vernetzung aller Akteure des Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung den sicheren Austausch von Daten. Das geschlossene Netz der TI ist nur registrierten Nutzern (Personen/Institutionen) zugänglich, die über einen elektronischen Heilberufs- und Praxisausweis verfügen. Dies ermöglicht Versicherten und Leistungserbringern verschiedene Anwendungen. Unterschieden werden Pflichtanwendungen und freiwillige Anwendungen. Der Gesetzgeber hat die Vorgaben zuletzt im E-Health-Gesetz aktualisiert, das Ende 2015 in Kraft getreten ist.


Welche Anwendungen gibt es in der TI?

Digitale Anwendungen werden in großem Maße zur schnelleren und lückenloseren Verfügbarkeit von medizinische Informationen beitragen, die für die Behandlung der Patienten essentiell sind. Die Versorgung von gesetzlich versicherten Patienten in Deutschland wird entscheidend verbessert werden.



Die Versichertenstammdaten (VSD) definieren Art und Umfang des Versicherungsverhältnisses zwischen Kostenträger und Versichertem. Die VSM verfügen über inhaltliche Normierung und weisen für alle Kostenträger eine einheitliche Struktur auf. Als Grundlage für den Dateninhalt der VSD gelten die gespeicherten Sozialdaten des Versicherten bei den zuständigen Kostenträgern (§§ 284, 288 SGB V) und liegen in deren Verantwortung. Hierzu gehört die Bereitstellung, kontinuierliche Pflege, bedarfsgerechte Aktualisierung und die Löschung der Daten. Bei dieser Anwendung wird demnach online geprüft, ob die VSD aktuell sind und bei Bedarf aktualisiert.

Hierfür empfehlen wir Ihnen:
Entweder die platzsparende 2in1 Lösung der eGK-Tastatur G87-1505 oder das moderne und leicht desinfizierbare eHealth Kartenterminal ST-1506

 

Für den Notfall relevante Informationen können künftig freiwillig auf der Gesundheitskarte gespeichert werden und damit in einer Notsituation hilfreich sein. Zugreifen können auf diese Daten Ärzte, Zahnärzte und deren Mitarbeiter sowie Angehörige mancher anderer Heilberufe (z.B. Notfallsanitäter). Damit ist ein schneller Überblick zu (chronischen) Vorerkrankungen, regelmäßig eingenommenen Medikamenten, Allergien und medizinischen Zusammenhängen möglich.

Hierfür empfehlen wir Ihnen:
Entweder die platzsparende 2in1 Lösung der eGK-Tastatur G87-1505 oder das moderne und leicht desinfizierbare eHealth Kartenterminal ST-1506 in Kombination mit dem modernen und leicht desinfizierbaren Patienten PIN-Pad PP-1516.

 

Als elektronischer Medikationsplan können künftig Informationen zur medikamentösen Behandlung, Arzneimittelverordnungsdaten und Therapievorschlägen auf der Gesundheitskarte dokumentiert werden. Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker erhalten dadurch einen umfassenden und strukturierten Überblick über die medikamentöse Behandlung des Patienten und können mögliche Wechselwirkungen der Arzneimittel berücksichtigen. Dies minimiert u.a. das Risiko unerwünschter Arzneimittelwechselwirkungen sowie die Gefahr von Doppel- oder Fehlverordnungen.

Hierfür empfehlen wir Ihnen:
Entweder die platzsparende 2in1 Lösung der eGK-Tastatur G87-1505 oder das moderne und leicht desinfizierbare eHealth Kartenterminal ST-1506 in Kombination mit dem modernen und leicht desinfizierbaren Patienten PIN-Pad PP-1516.

 

Die Kommunikation zwischen Ärzten per Post, E-Mail oder Fax ist häufig nicht sicher und von zeitlichen Verzögerungen geprägt. Denn damit die Daten in der Verwaltungssoftware weiteren Praxen zugänglich sind, wird der analoge Arztbrief erst nachträglich digitalisiert. Eine Einführung der sicheren Kommunikation ermöglicht den schnellen, rechtsverbindlichen, sicheren und kompatiblen Versand von Befunden auf elektronischem Wege zwischen Ärzten auf freiwilliger Basis.

Hierfür empfehlen wir Ihnen:
Entweder die platzsparende 2in1 Lösung der eGK-Tastatur G87-1505 oder das moderne und leicht desinfizierbare eHealth Kartenterminal ST-1506. Optional ist die Kombination mit dem modernen und leicht desinfizierbaren Patienten PIN-Pad PP-1516.

 

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll einen Überblick über die medizinische Vorgeschichte der Patienten gewährleisten und wird den Versicherten ab dem 1. Januar 2021 verpflichtend von allen gesetzlichen Krankenkassen angeboten.

Die ePA ermöglicht den Austausch gesundheitsbezogener Daten zwischen dem Patienten und denjenigen, die an seiner medizinischen Behandlung involviert sind (Arzt-, Psychotherapeuten- und Zahnarztpraxen, Apotheken und Krankenhäuser). Hierbei werden alle medizinischen Dokumente an einem sicheren virtuellen Ort abgelegt und verwaltet, sodass der Haus- oder Facharzt die Befunde des Patienten zur jeweiligen Krankengeschichte in dessen Akte hochladen kann. Dokumente anderer Mediziner sind so einfach und schnell einsehbar.

Die Behandlung neuer Patienten durch Ärzte wird durch die verfügbaren Informationen im Bedarfsfall gezielter möglich. Dieser Einblick in die Krankheitsvorgeschichte macht Doppeluntersuchungen unnötig. Der Patient behält die Hoheit dieser Daten und kann die Dokumente für andere ohne Umwege löschen oder für andere zur Verfügung stellen. Mögliche Dokumente können z.B. Foto-/Pflegedokumentationen, Laborbefunde oder Diagnosen sein.

Weitere Informationen zur ePA finden Sie im Erklärvideo der gematik

Hierfür empfehlen wir Ihnen:
Entweder die platzsparende 2in1 Lösung der eGK-Tastatur G87-1505 oder das moderne und leicht desinfizierbare eHealth Kartenterminal ST-1506 in Kombination mit dem modernen und leicht desinfizierbaren Patienten PIN-Pad PP-1516.

 

CHERRY Produkte für die Telematikinfrastruktur

 

Zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur:

CHERRY eGK Kartenterminal mit Tastatur G87-1505

Mit der Lösung von CHERRY setzen Sie auf die smarte Lösung eines integrierten Kartenlesegerätes in einer Tastatur. Die Einbindung in Ihre IT-Landschaft wird im Vergleich zu einem separaten, stationären Kartenlesegerät deutlich vereinfacht.

Bezugsquellen Downloads

Video egK Tastatur

 

 

 

CHERRY eHealth Terminal ST-1506

Das CHERRY eHealth Terminal ST-1506 ist eine moderne und leicht desinfizierbare Lösung für Arbeitsplätze im Gesundheitswesen. Anwendungen der Telematikinfrastruktur erfordern den Zugriff auf Daten der Patienten oder den Heilberufsausweis (HBA). Hierfür verfügt das Terminal über vier Kartenslots und unterstützt darüber hinaus das Einlesen kontaktloser eGK- und HBA-Karten.

Bezugsquellen Downloads

 

 

 

Zubehör für die Telematikinfrastruktur:

CHERRY eHealth PIN-Pad PP-1516

Das CHERRY eHealth PIN-Pad PP-1516 ist eine moderne und leicht desinfizierbare Lösung für Arbeitsplätze im Gesundheitswesen. Anwendungen der Telematikinfrastruktur (z.B. eMP, NFDM) erfordern die PIN-Eingabe des Patienten. Hierfür bietet CHERRY das optimale Endgerät für Komfort und Hygiene.

Verfügbarkeit Bezugsquellen

 

 

 

CHERRY Karte gSMC-KT

Die Sicherheitskarte gSMC-KT von CHERRY kann in jedes von der gematik zugelassenen eHealth-Terminal mit einem Kartenslot für das Format ID-000 (Security Module Card) eingesetzt werden. Registrieren Sie jetzt Ihre GSMC-KT Karte online.

Karte registrieren Bezugsquellen

 


 

Weitere häufige Fragen

Welche Produkte bietet Cherry für die Telematikinfrastruktur?

eHealth Terminal ST-1506 & eHealth Patienten PIN-Pad PP-1516 (zum Produktvideo)

eGK Tastatur (zum Produktvideo)

Erfahren Sie in diesem Video, in welchen medizinischen Einrichtungen die Kartenterminals und das PIN-Pad eingesetzt werden können und finden Sie die optimale Konfiguration für Ihre Einrichtung: Video zum Einsatz des Kartenterminal & PIN-Pad

Was sind die Fristen, Sanktionen und Förderungen der TI?

 

** Gesetzentwurf Digitale-Versorgungs-Gesetz

 

Förderung für Krankenhäuser

Erstausstattung Krankenhaus (einmalige Zahlung) Q2 2020
Erstattungspauschale für Konnektor Für Einboxkonnektoren: 1.547,00 €
Für Rechenzentrumskonnektoren: 3.000,00 €
Erstattung stationäres Kartenterminal 435,00 €
Erstattung des mobilen Kartenterminals 350,00 €
Pauschale pro Krankenhaus für eAnwendungen 50.000,00 €
Erstattung der organisatorischen Umstellung 150,00 € pro Planbett
Aufwandspauschale für die Anpassung der Krankenhaus-IT pro Rechenzentrumkonnektor: 40.000,00 €
pro Einboxkonnektor: 20.000,00 €


Laufende Betriebskosten
Betriebskostenpauschale für Wartung des Konnektors 309,40 € (20 % von 1.547,00 €)
bzw.600,00 € (20 % von 3.000,00 €)
Betriebskostenpauschale für die Kartenterminals 100,00 € pro Block von 25 Kartenterminals für den ersten Block und 1.800 € für alle weiteren Blöcke
Pauschale für die Wartung und Nutzung des VPN-Dienstes 792,00 € pro Jahr
Pauschale für Zertifikate 93,00 € pro Jahr
Pauschale für eHBA 46,52 € pro Jahr


Ermächtigte Ärzte und Einrichtungen

Für ermächtigte Ärzte und Einrichtungen, die bereits an die TI angeschlossen sind oder in 2018 die Installation der TI-Technik beauftragt haben, werden die Kosten der Anbindung durch die Kassenärztlichen Vereinigungen bis zum 31.12.2020 übernommen. Ab 2021 übernimmt diese Aufgabe die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). Die Finanzierungsvereinbarung zwischen KBV, Krankenkassen und der DKG gilt rückwirkend zum 1. Januar 2019.

Warum ist es sinnvoll meine Institution an die Telematikinfrastruktur anzuschließen?

Die Telematikinfrastruktur zielt darauf ab, als sicherstes elektronisches Kommunikationsnetzwerk in der Geschichte des deutschen Gesundheitswesens zu gelten. Diese Plattform für elektronische Kommunikation vereinfacht den Informationsaustausch zwischen den vernetzten Akteuren (Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Angehörigen weiterer Heilberufe). Alle Beteiligte der Patientenversorgung können davon in gleichem Maße Nutzen ziehen und darüber hinaus verbessert sich die Datensicherheit und der Datenschutz im Gesundheitswesen grundlegend.

Zu den weiteren Vorzügen der Telematikinfrastruktur zählen:

  • die Etablierung eines digitalen Verzeichnisses, das eine übergreifende Kommunikation aller angebundenen Einrichtungen und ihrer Organisationen untereinander ermöglicht.
  • die Erleichterung einer Versorgung über verschiedene Einrichtungen und Sektoren hinweg sowie die Vermeidung von IT-Inseln und Medienbrüchen.
  • das flächendeckende Angebot von Patientenanwendungen wie das elektronische Notfalldatenmanagement oder der elektronischer Medikationsplan. Diese Informationen können auch bei unbekannten Patienten die zielgerichtete Diagnostik und Therapie verbessern.
  • die Einführung von einheitlichen Standards für Datensicherheit und Datenschutz zusätzlich zu einer offiziellen Zertifizierung aller eingesetzten technischen Komponenten (z.B. eGK Kartenterminals) durch öffentliche Prüfstellen. Hiermit einher geht die Maximierung der Rechtssicherheit für alle Anwender und die Erhöhung des Vertrauens von Patienten in die elektronische Übermittlung seiner sensiblen Daten.

 

Was sind die Unterschiede der beiden Kartenterminals von Cherry?

eGK Tastatur G87-1505 (zum Produktvideo)

  • Platzsparende und komfortable Lösung: Kein zusätzliches Gerät und keine zusätzliche Verlegearbeiten erforderlich
  • Einfache und übersichtliche Bedienung mit Display direkt auf der Tastatur
  • Smart & schnell vernetzt via USB: Kein zusätzlicher LAN-Anschluss
  • Verbindung zum Konnektor via WLAN möglich

 

eHealth Terminal ST-1506 (zum Video - Entscheidende Vorteile)

  • das hochauflösende Farbdisplay ermöglicht gute Lesbarkeit und intuitive Bedienung
  • die Glasoberfläche ermöglicht eine leichte Desinfizierung
  • vorbereitet für das Patienten-PIN-Pad (PP-1516): Anschluss via USB angeschlossen werden
  • besonders für Kliniken/MVZ: das Terminal kann ohne Netzteil via Power-Over Ethernet betrieben werden

 

Wie kann ich mich an die Telematikinfrastruktur anbinden?

Umfangreiche Informationen zur Anbindung Ihrer medizinischen Einrichtung mit Schritt-für-Schritt Anleitungen, Checklisten und Übersichten zu den zugelassenen Komponenten und Diensten erhalten Sie auf der offiziellen Seite der gematik

Erfahren Sie in diesem Video, in welchen medizinischen Einrichtungen die Kartenterminals und das PIN-Pad eingesetzt werden können und finden Sie die optimale Konfiguration für Ihre Einrichtung: Video über den Einsatz von Kartenterminal und PIN-Pad

Warum sollten Sie sich für Cherry Produkte entscheiden?

Die Cherry GmbH mit Hauptsitz in Auerbach (Oberpfalz), Deutschland, ist ein weltweit führender Hersteller von Computer-Eingabegeräten mit Schwerpunkt auf Office, Gaming, Industry, Security, eHealth-Lösungen sowie Switches für mechanische Tastaturen. Seit der Gründung 1953 steht CHERRY für deutsche Qualitätsprodukte und entwickelt seit über 25 Jahren eHealth Produkte und begleitet Kunden erfolgreich in der digitalen Transformation im Gesundheitswesen. CHERRY eHealth Produkte bedeuten ein Maximum an Sicherheit. Egal ob Lesegeräte für Gesundheitskarten und Arztausweise, Biometrischer Logon oder desinfizierbare Tastaturen. Der Fokus liegt auf smarten Lösungen, hoher Qualität und zertifizierten Komponenten.

Wo kann ich die Cherry Produkte erwerben?

Um einen größtmöglichen Schutz der Patientendaten von Anfang an zu gewährleisten, gibt es zu der TI eine entsprechende „Sichere Lieferkette“. Nur zugelassene Partner, welche die hohen Sicherheitsanforderungen an Lagerung und Auslieferung erfüllen, dürfen von CHERRY beliefert werden.

 

Für weitere Details und Bezugsquellen klicken Sie bitte hier

Bitte wenden Sie sich auch an Ihren Systempartner oder Softwareanbieter.

 

 

 

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